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Naturheilpraxis Nordend

Kopfschmerztag am 5. September 2013

Der Weltkopfschmerztag findet - wie jedes Jahr - auch in diesem Jahr am 5. September statt. Er wurde von Ärzten, Schmerzforschern sowie Selbsthilfegruppen ins Leben gerufen und soll auf die unterschätzte Krankheit aufmerksam machen, da Kopfschmerzen neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beeinträchtigungen gehören. Etwa 4 bis 5 % der deutschen Bevölkerung leidet unter täglichen, ca. 70 % unter anfallsweisen oder immer wiederkehrenden Kopfschmerzen. 39 % der Bevölkerung haben gelegentlich sogenannten Spannungskopfschmerz. Von Migräne sind nach Einschätzung von Fachgesellschaften rund zehn Prozent der Erwachsenen betroffen, 

Die Kopfschmerzberatungswoche in meiner Praxis ist vom 5.-12. September 2013. Besondere Sprechstunden für Kopfschmerzgeplagte.
Kinder wie Erwachsene, Frauen während der Schwangerschaft, Periode, Wechseljahren, Jugendliche in der Pubertät.

Bei Bedarf eines besonderen Termins sprechen Sie mich bitte an: Kontakt

Was sind Kopfschmerzen?

Als Kopfschmerz werden Schmerzempfindungen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven) und können bei einigen Menschen bereits durch Tragen eines Pferdeschwanzes oder Genuss von (zu viel) Eiscreme ervorgerufen werden. Die eigentliche Gehirnsubstanz ist schmerzunempfindlich.

Welche Kopfschmerzsyndrome gibt es?

Zu Kopfschmerzen oder auch Migräne kennen die meisten Menschen Schmerzmittel als Akuttherapie. Aussichten auf eine Erfolg versprechende Behandlung mit Heilungschancen kennen Sie nicht.
Dabei stellt genau dieses Krankheitsbild einen Schwerpunkt in der traditionell naturheilkundlich orientierten Praxis dar.

Unterscheidung der Kopfschmerarten

  • akut (Cephalalgia) und
  • chronisch (Cephalalea = chronisch beidseitiger Kopfschmerz; Hemicrania = chronisch halbseitiger Kopfschmerz)

Auch „innerer“, „äußerer“, idiopathischer und „sympathisch bedingter“ Kopfschmerz werden differenziert:

  • Der „äußere“ Kopfschmerz ist erkennbar an der Empfindlichkeit der Haarwurzeln und der Verschlimmerung auf Druck und Berührung. Er wird im Volksmund auch als „Haarwurzelkatarrh“ bezeichnet. Ein zu fest gebundener Pferdeschwanz kann diesen bereits auslösen.
  • Der „innere“ Kopfschmerz sitzt in den Meningen (=Hirnhäuten) und kann durch äußeren Druck gelindert werden.
  • Der idiopathische Kopfschmerz ist ein Kopfschmerz ohne erkennbare Ursache.
  • Der sympathisch bedingte Kopfschmerz resultiert aus den konsensuellen Beziehungen bei Krankheiten anderer Organe. Er bessert oder verschlimmert sich mit der Grundkrankheit.

Wer ist betroffen

Bis zu 20 Prozent der Kinder von 8 bis 16 Jahren leiden heutzutage regelmäßig unter Kopfschmerzen – bei der Hälfte bleiben diese bis ins Erwachsenenalter hinein bestehen und werden chronisch. Diese Zahlen will der Verein Deutsche Schmerzhilfe mit dem seit zehn Jahren organisierten Kopfschmerztag verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken.

Unterscheidung Kopfschmerz zu Migräne

eine ganz grobe Einteilung der Schmerzen kann man wie folgt geben:

Kopfschmerzen: Ursache kann die kurzzeitige Herabsetzung der zentralen Schmerzschwelle im Gehirn sein. Nun werden normale Reize (z. B. aus der Muskulatur) deshalb als Schmerz empfunden.Der ganze Kopf schmerzt, Sie spüren dumpfen Druck, der einige Stunden anhält. Dieser wird bei Arbeit oder Bewegung nicht schlimmer. Sie haben keine weiteren Beschwerden wie Übelkeit oder Erbrechen. Auslöser sind meist Stress, nervliche Überreizung, Wetterwechsel oder diverse organische Erkrankungen (z. B. Hirnhautreizung, Hirnblutung, Zahnerkrankungen).

Migräne: Als Ursache wird eine Entzündung und Reizung von Hirnhautgefäßen (die Neigung dazu ist vererbbar) diskutiert. Es besteht meist ein halbseitiger Schmerz, der für bis zu zwei Tage pulsiert oder pocht. Dieser Schmerz wird durch Bewegung und Arbeit verstärkt. Symptome wie Frieren, Übelkeit, Brechreiz, Empfindlichkeit gegen Sinnesreize (Licht, Gerüche, Berührung, Musik) sind häufig vorhanden. Als auslösende Faktoren sind Wetterwechsel, Stress, hormonelle Schwankungen (kurz vor der Monatsblutung). Süße alkoholische Getränke (Rotwein, Sekt), Schimmel- und Schmelzkäse, Pökelfleisch (viel Nitrit), asiatische Lebensmittel (viel Glutamat) bekannt.



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