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Naturheilpraxis Nordend

natürliche Entsäuerung nach der Weihnachtsschlemmerei

 Was haben Entenbraten, Plätzchen, Honigkuchen und Glühwein gemeinsam? Sie alle schmecken gut, erfreuen uns in der (Vor-)Weihnachtszeit und sie erhöhen massiv die Säurelast in unserem Körper. Maximal  20 % unserer Nahrung sollte säuernd sein, tatsächlich sind es aber bei unserer heutigen Ernährungsweise annähernd 80 %. Und um die Weihnachtszeit dürfte das Verhältnis durch die schönen Leckereien eher noch ungünstiger sein.

Übersäuerung des Organismus wird aus naturheilkundlicher Sicht mit der Entstehung vieler chronische Krankheiten in Zusammenhang gebracht. Im Sinne der Gesunderhaltung ist es also durchaus sinnvoll auf eine geringe Säurezufuhr zu achten oder regelmäßig bewußt auf die sogenannten Säurebildner zu verzichten.
Basenreich sind in der Regel Obst und Gemüse, Kräuter und viele alkoholfreie, ungesüßte Getränke. Säure bildend sind Getreide-, Milch- und Fleischprodukte sowie Fisch, Alkohol und Softdrinks.
Auch Stress und fehlende Erholungszeiten fördern die Säurelast.
 
Versuchen Sie das neue Jahr mit etwas mehr Pausen zu beginnen.Wer dann noch einen ausgiebigen Spaziergang an der frischen Winterluft macht, verbessert über die Atmung zusätzlich seine Säurebilanz.
 
Und wenn Sie die vergangene Weihnachtszeit doch ein wenig am Hosenbund zwickt, empfehle ich die gute alte Kartoffelsuppe.
Sie schmeckt, wärmt und entsäuert. Weiter zum Rezept.
 

Basische Kartoffelsuppe

Zutaten:
1 l Wasser sowie Meersalz / frisch gemahlener Pfeffer oder Öko-Gemüsebrühe
500 g Kartoffeln
ca. 750 g frisches Gemüse wie Möhren, Sellerie, Pastinake, Petersilienwurzel
Liebstöckel 
1-2 Zwiebeln zum Rösten
Butter
Hildegardgewürze: Bertram, Galgant, Muskat, Zimt
Zubereitung:
Das Wasser bzw. die Brühe erhitzen, Kartoffeln schälen, vierteln, Gemüse, Liebstöckel und Suppengrün putzen, grob zerkleinern und in die Brühe geben. Nach ca. 10 Minuten Kochzeit Einlagen pürieren und die zwischenzeitlich gehackten und in Butter gebratenen Zwiebeln unterrühren, mit Salz und Pfeffer sowie den Hildegardgewürzen nach Vorliebe abschmecken.
Falls die Suppe zu dickflüssig ist, ggf. mit etwas abgekochtem Wasser verlängern.
Zwar nicht vollständig basisch, aber für den Geschmack kann man ggf. noch 1/4 l Saure Sahne oder einen Becher Joghurt zur Abrundung einrühren. Dazu schmecken ganz wunderbar nicht zu sehr gesüßte Dinkelwaffeln, für diejenigen, die nicht "zu sauer" sind.


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